Ulli Nienhuys
Wie ich zu meinem Goggo gekommen bin.
In 2005 bin ich mit meiner Frau Maria zu einem Nordic Walkingkurs nach Nütterden gefahren und bei diesem Kurs fuhren Reiner und Hedwig Queling in einem roten Goggo vor. Wir haben den Goggo bestaunt und fanden es toll das Reiner einen Goggo besitzt.
Im Februar 2006 sind wir zum Titisee/Schwarzwald in den Winterurlaub gefahren.
An unserer Loipenstrecke stand das weisse Goggo Coupé und schaute mich an. Es war um mich geschehen. Ich sagte zu Maria: "Man müsste fragen ob der Goggo nicht zu verkaufen wäre." Und zu meinem Erstaunen sagte sie :"Ja,mach doch." Ich habe natürlich gefragt und bekam zur Antwort: "Der Besitzer ist der Wirt der Bahnhofsgaststätte Titisee. Also bin ich Abends zur Bahnhofsgaststätte gelaufen, habe verhandelt und den Goggo gekauft. Der ganze Urlaub bestand nur noch aus Goggo. 14 Tage nach dem Urlaub, es war Karnevalsamstag, bin ich dann mit einem Freund nochmal zum Titisee gefahren und habe den Goggo abgeholt. Der Karnevalsumzug war gerade vorbei, da stand der Goggo bei mir in der Garage. Die sehr aufwendige Restauration, da sehr viel Rost, hat von 2006, mit längeren Pausen, bis 2013 gedauert. Getüvt wurde der Goggo (kein DEKRA) von einem uns bekannten TÜV Angestellten. Schnell angemeldet wurden die ersten Fahrten gemacht. Es macht immer noch sehr viel Spaß mit dem Goggo durch die Gegend zu knattern.
Mittlerweile fahren wir mit den Freunden vom Oldtimerstammtisch Bedburg-Hau zu verschiedenen Oldtimertreffen und zu sonntäglichen Ausfahrten.





